Bausanierung: Schluss mit Schimmel und feuchten Feuchter Kellern

Bausanuerung

Feuchte Wände sind nicht nur unangenehm, sondern auf Dauer auch schädlich – für die Gebäudesubstanz und Ihre Gesundheit. Denn sie bilden den idealen Nährboden für Schimmel. Zudem dringen mit dem Wasser auch bauschädigende Salze ein, die nach und nach Putz und Mauerwerk zerstören. Dabei sind Nasse Wände und Schimmelbefall bei Weitem kein ausschließliches Problem von Altbauten. Betroffen ist jedes dritte Haus, selbst Neubauten bleiben nicht verschont. Was aber tun, wenn auch Ihre Immobilie betroffen ist? Auf keinen Fall sollten sie die Gesundheit von sich, Ihrer Familie oder Ihren Mitarbeitern unnötig aufs Spiel setzen, sondern umgehend Sanierungsarbeiten durchführen lassen. Der erste Schritt hierzu heißt Ursachenforschung.

Fachgerechte Sanierungsarbeiten von Klein- bis zum Großprojekt

Bevor wir mit den eigentlichen Sanierungsarbeiten starten gilt es herauszufinden, woher z.B. die Wasserschäden an der Wand kommen. Dazu schaut sich ein Sachverständiger Ihr Objekt vor Ort an und erstellt eine Diagnose. Diese entscheidet über die Wahl der richtigen Abdichtung. Steigt die Feuchtigkeit beispielsweise direkt aus der Erde die Wand auf, kann ihr Aufsteigen mit einer horizontalen Sperrschicht aufgehalten werden. Dazu wird die Wand zunächst von innen angebohrt und ein Sperrmittel ins Mauerwerk injiziert.

Ein Verfahren, dass sich sehr gut auch für Objekte eignet, die von außen nicht gut zugänglich sind und wo es deshalb schwer möglich ist, die Außenwände zur Versiegelung freizulegen. Jedenfalls solange die Feuchtigkeit nicht seitlich eindringt, denn in solchen Fällen ist die klassische Abdichtung von außen noch immer erste Wahl. Versiegelt werden sollten indes auch Risse in Fassade und Mauerwerk, da diese Wasserrinnen bilden und das Gemäuer allmählich aushöhlen. Eine einfache wie effektive und kostengünstige Methode der Betonsanierung stellt das Verpressen mit einem Spezialharz dar. Die Risse sind anschließend wieder wasserdicht versiegelt und kein Problem mehr.

Wohnraumsanierung mit Energiespareffekt

Eine Lösung, die gerade im Bereich der Altbausanierung sehr interessant ist, sind sogenannte Klimaplatten. Diese Platten bestehen aus Calciumsilikat, einem umweltverträglichen, mineralischen Baustoff, der sich durch besonders gute, feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften auszeichnet. Die Platten werden im Trockenbau-Verfahren innen an die Wände gebracht, wo sie Kondenswasser aufnehmen und beim Lüften nach draußen abgeben. Dadurch regulieren sie auf optimale Weise das Klima in ihren Wohnräumen und verhindern wirkungsvoll die Bildung von Schwitzwasser und Schimmel. Zudem fungieren die Klimaplatten als zusätzliche Dämmung und können den Wärmeverlust schon bei geringer Dicke um rund 50 Prozent senken.

Aufgrund ihrer hervorragenden Klimaeigenschaften eignen sich die Platten besonders gut auch für Immobilien, bei denen keine Außendämmung möglich ist oder die von Feuchtigkeitsschäden stark betroffen sind.

Sprechen Sie uns an und erfahren Sie mehr rund um Altbausanierung, Korrosionsschutz und unser umfassendes Angebot an fachmännisch durchgeführten Sanierungsarbeiten.